Privatversicherte / Beihilfe
Für Privatversicherte und Beihilfeberechtigte
Sie wünschen sich zeitnahe psychotherapeutische Unterstützung? Wir begleiten Sie individuell, wissenschaftlich fundiert und mit ausreichend Zeit – auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität.
Psychotherapie kann helfen, neue Perspektiven zu entwickeln und Schritt für Schritt wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen.
Ihre Vorteile
- Zeitnahe Erstgespräche
- Spezielle Angebote: Burnout, Suchtbehandlungen (Stoffgebundene und Verhaltenssüchte) sowie Psychotherapie bei Schmerzstörungen
- Hochwertige individuelle & evidenzbasierte Versorgung
Depressionen · Angststörungen · Burnout und Erschöpfung · Anpassungsstörungen · Belastungsreaktionen · Psychotherapie nach körperlichen Erkrankungen · Zwangserkrankungen · Gynäkopsychologie · Traumafolgestörungen · Suchterkrankungen · EMDR · Verhaltenstherapie · Schematherapie
Unsere Behandlungsschwerpunkte
Was Sie beschäftigt.
Wie wir Sie unterstützen.
Beruflicher Stress, Selbstzweifel und Perfektionismus
Wenn Leistungsdruck, Selbstkritik und Überforderung den Alltag prägen.
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Behandlung von Depressionen, Angststörungen und Anpassungsstörungen
Fällt es Ihnen schwer, Nein zu sagen, Aufgaben abzugeben oder Ihre Grenzen zu vertreten? Haben Sie häufig das Gefühl, nicht gut genug zu sein – obwohl Sie viel leisten? Vielleicht stellen Sie eigene Bedürfnisse zurück, übernehmen immer mehr Verantwortung und können auch nach Feierabend kaum abschalten.
Beruflicher Stress und anhaltende Überforderung können zur Entstehung psychischer Erkrankungen beitragen oder bestehende Beschwerden verstärken. In unserer Privatpraxis behandeln wir insbesondere:
- Depressionen: etwa mit anhaltender Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Antriebsmangel und ausgeprägten Selbstzweifeln.
- Angststörungen: etwa mit schwer kontrollierbaren Sorgen, Panikattacken oder starker Angst vor Bewertung und Kritik.
- Anpassungsstörungen: psychische Beschwerden im Zusammenhang mit belastenden Ereignissen oder Veränderungen, beispielsweise beruflichen Konflikten, einem Arbeitsplatzwechsel oder dem Verlust einer Stelle.
Auch Erschöpfung, Schlafprobleme und innere Anspannung können Ausdruck einer hohen Belastung sein. Gemeinsam mit Ihnen betrachten wir sowohl die Bedingungen Ihres Arbeitsumfeldes als auch die persönlichen Muster, die den Druck verstärken können.
Ein besonderer Ansatz unserer Arbeit ist die Schematherapie. Sie hilft dabei, tief verankerte Überzeugungen und Reaktionsweisen zu erkennen: etwa „Ich darf keine Fehler machen“, „Ich muss es allen recht machen“ oder „Ich bin nur wertvoll, wenn ich etwas leiste“. Gemeinsam erkunden wir, wie diese Muster entstanden sind, welche Bedürfnisse dabei zu kurz kommen und wie Sie neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln können.
Wir unterstützen Sie dabei,
- eigene Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen und zu vertreten,
- Nein zu sagen und mit Schuldgefühlen oder Angst vor Ablehnung umzugehen,
- überhöhte Leistungsansprüche und Perfektionismus zu verändern,
- Selbstkritik zu verringern und einen unterstützenden Umgang mit sich selbst aufzubauen,
- Erholung und Ausgleich im Alltag zu ermöglichen.
Ergänzend vermitteln wir Entspannungstechniken und Skills – praktische Fertigkeiten zum Umgang mit Anspannung, belastenden Gefühlen und schwierigen Situationen. Die Behandlung stimmen wir auf Ihre Beschwerden und Ihre persönliche Lebenssituation ab.
Suchterkrankungen
Wenn Konsum oder ein bestimmtes Verhalten zunehmend das Leben bestimmen.
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Substanzbezogene Abhängigkeiten und Verhaltenssüchte
Eine Suchterkrankung kann sich schrittweise entwickeln. Was zunächst Entlastung, Ablenkung oder ein angenehmes Gefühl verschafft, lässt sich zunehmend schwer kontrollieren. Häufig wird der Konsum oder das Verhalten fortgesetzt, obwohl bereits negative Folgen für Gesundheit, Beziehungen oder Beruf entstehen.
Stoffgebundene beziehungsweise substanzbezogene Abhängigkeiten beziehen sich auf Substanzen wie Alkohol, Cannabis oder bestimmte Medikamente. Verhaltenssüchte betreffen bestimmte Verhaltensweisen, insbesondere Glücksspiel oder Computerspielen. Auch zwanghaftes Kaufen („Kaufsucht“) und eine problematische, suchtartige Nutzung sozialer Medien („Social-Media-Sucht“) können Gegenstand der Behandlung sein. Entscheidend sind nicht allein Häufigkeit oder Dauer, sondern unter anderem Kontrollverlust, zunehmender Vorrang vor anderen Lebensbereichen und die Fortsetzung trotz erheblicher Nachteile.
In der psychotherapeutischen Behandlung betrachten wir gemeinsam mit Ihnen, welche Funktion der Konsum oder das Verhalten erfüllt, welche Situationen das Verlangen auslösen und welche Veränderungen Sie erreichen möchten.
Wir unterstützen Sie dabei,
- Veränderungsmotivation und individuelle Behandlungsziele zu entwickeln,
- Auslöser und Risikosituationen zu erkennen,
- mit Suchtdruck und belastenden Gefühlen umzugehen,
- alternative Möglichkeiten zur Entlastung und Bedürfnisbefriedigung aufzubauen,
- Rückfällen vorzubeugen und Rückfälle therapeutisch aufzuarbeiten.
Schematherapeutisch untersuchen wir dabei auch zugrunde liegende emotionale Bedürfnisse und wiederkehrende Bewältigungsmuster. Skills helfen, schwierige Situationen ohne Rückgriff auf das bisherige Suchtverhalten zu bewältigen.
Ob eine ambulante Behandlung geeignet ist, klären wir gemeinsam. Falls eine medizinische Entzugsbehandlung erforderlich ist, muss diese ärztlich begleitet werden; unsere Psychotherapie ersetzt keine Entgiftung.
Somatoforme Störungen
Wenn körperliche Beschwerden und Schmerzen den Alltag bestimmen.
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Somatoforme Störungen und chronische Schmerzstörungen
Anhaltende körperliche Beschwerden können verunsichern und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Besonders belastend ist es, wenn medizinische Untersuchungen keine ausreichende Erklärung liefern oder bisherige Behandlungen wenig Entlastung bringen.
Als somatoforme Störungen werden körperliche Beschwerden bezeichnet, die sich durch organische Befunde nicht hinreichend erklären lassen. Dazu können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Schwindel, Herzklopfen oder Schmerzen gehören. Die Beschwerden sind real und werden ernst genommen. Körperliche, psychische und soziale Faktoren können bei ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung zusammenwirken.
Bei chronischen Schmerzstörungen bestehen Schmerzen über einen längeren Zeitraum. Sie können mit körperlichen Erkrankungen oder Verletzungen zusammenhängen; zugleich können beispielsweise Stress, Ängste, Schlafprobleme und belastende Erfahrungen das Schmerzerleben und den Umgang damit beeinflussen. Psychotherapeutische Unterstützung ergänzt die medizinische Abklärung und Behandlung.
Gemeinsam entwickeln wir ein Verständnis dafür, welche Faktoren Ihre Beschwerden beeinflussen. Die Behandlung kann Ihnen helfen,
- belastende Kreisläufe aus Beschwerden, Sorgen, Anspannung und Rückzug zu erkennen,
- mit Schmerzen und körperlicher Unsicherheit besser umzugehen,
- Aktivität und Erholung angemessen auszubalancieren,
- Gefühle, Bedürfnisse und persönliche Belastungsgrenzen wahrzunehmen,
- Lebensqualität und Handlungsspielräume zurückzugewinnen.
Schematherapeutische Ansätze können dabei helfen, wiederkehrende Muster wie übermäßiges Durchhalten, Selbstüberforderung oder das Zurückstellen eigener Bedürfnisse zu bearbeiten. Entspannungstechniken und Skills ergänzen die individuelle Behandlung.





